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Schulische Bildung und Berufsvorbereitung

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Bildung bedeutet Erwerb unterschiedlichster Kompetenzen und ist eine wesentliche Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.

Dazu gehören neben Wissen und Kulturtechniken (Lesen, Schreiben, Rechnen) auch Schlüsselkompetenzen wie Ausdauer, Belastbarkeit und Konfliktfähigkeit.

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Fit für die Zukunft

Abschluss an der Jakob-Muth-Schule

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Zwölf junge Menschen haben ihren Abschluss an der Jakob-Muth-Schule in Meppen abgelegt. Mithilfe eines selbst gestalteten Baums stellten die Schüler in einem Wortgottesdienst mit Propst Blank dar, dass auch Heranwachsende ein festes, Halt gebendes Wurzelwerk für eine gute Entwicklung benötigen.
Die individuellen Lernwege in der Jakob-Muth-Schule boten ihnen gute Möglichkeiten, sich zu entwickeln. 

   

 

   
Dabei standen nicht nur die Vermittlung der Kulturtechniken (Rechnen, Schreiben, Lesen) im Vordergrund, sondern gleichbedeutend auch die Persönlichkeitsentwicklung. In den vergangenen drei Jahren konnten sie sich, entsprechend ihrer individuellen Möglichkeiten, auf eine weitestgehend selbstständige Lebensführung vorbereiten. Sie erhielten im Rahmen der beruflichen Orientierung Kenntnisse über verschiedene Arbeitsfelder. Das Wissen wurde vertieft durch verschiedene Praktika, auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Erstmals nahmen die Jugendlichen an Lehrgängen teil und bereiteten sich auf eine Prüfung vor. In einem Zertifikat konnte Schulleiterin Elisabeth Wittenbrink ihnen Fertigkeiten im Umgang mit Geräten aus der Hauswirtschaft sowie Maschinen aus dem Handwerk wie Standbohrmaschine und Dekupiersäge oder Schutzgasschweißgerät bescheinigen.
Alle Schüler haben eine klare Vorstellung von ihrem weiteren beruflichen Lebensweg. Ein Großteil der Jugendlichen möchte sich über den Berufsbildungsbereich in unterschiedlichen Arbeitsfeldern weiter qualifizieren. Hier besteht auch die Möglichkeit eines zertifizierten Abschlusses zum Handwerksgehilfen in den Gewerken Holz oder Metall. Dabei sehen einige dieses als Sprungbrett für eine spätere Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Eine Schülerin wechselt bereits in eine Qualifizierungsmaßnahme außerhalb des Vitus-Werkes.
Ihre Zertifikate konnten Charlotte Wistuba, Michael Schulte, Manuel Albers, Frauke Teiken, Sina Wilken, Maik-Dieter Hinze, Maria Wolters, Dennis Brümmer, Marie-Sophie Schulte, Marius Kater, Simon Thomas und Lena Kampen entgegennehmen,