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Schulische Bildung und Berufsvorbereitung

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Bildung bedeutet Erwerb unterschiedlichster Kompetenzen und ist eine wesentliche Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.

Dazu gehören neben Wissen und Kulturtechniken (Lesen, Schreiben, Rechnen) auch Schlüsselkompetenzen wie Ausdauer, Belastbarkeit und Konfliktfähigkeit.

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Bürgermeister Knurbein besucht Vitus Standort an der Landwehr in Meppen

Antrittsbesuch in der KiTa und der Jakob-Muth-Schule

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Der Bürgermeister der Stadt Meppen, Helmut Knurbein, hat gut eineinhalb Monate nach seinem Amtsantritt im November Vitus einen Besuch abgestattet. Bereits im April besuchte Knurbein als Bürgermeisterkandidat die Vitus Werkstätten. Dieses Mal schaute er sich die KiTa und die Jakob-Muth-Schule an der Landwehr in Meppen genauer an.

   

 

Schulleiterin Elisabeth Wittenbrink erklärt Bürgermeister Helmut Knurbein das Konzept der Jakob-Muth-Schule. Vitus Geschäftsführer Michael Korden und Jutta Bielke (Leiterin der Kindertagesstätten) hören interessiert zu (v.l.n.r.).  
   
Von deren Größe und dem Umfang der angebotenen Leistungen zeigte sich der Bürgermeister mehr als beeindruckt. Bereits bei seinem ersten Besuch hatte er verdeutlicht, dass das Thema Inklusion während seiner Amtszeit eine wichtige Rolle spielt. Im Gespräch mit Verantwortlichen von Vitus wies er jetzt noch einmal darauf hin, dass die Stadt Meppen für aktuelle Themen immer ein offenes Ohr habe und sich auch vor Problemen nicht verschließe. In der Zukunft solle das Thema Inklusion auch in der Stadtverwaltung eine zentralere Rolle einnehmen.

Anregungen zur Diskussion

Die Leiterinnen der Kindertagesstätten und Jakob-Muth-Schule, Jutta Bielke und Elisabeth Wittenbrink, nutzten die Gelegenheit, um mit dem Bürgermeister auch konkrete Verbesserungspotenziale und mögliche Zukunftsaussichten zu diskutieren. Besonders das Thema der Vernetzung mit anderen städtischen Einrichtungen lag Jutta Bielke am Herzen. „An den meisten unserer Standorte haben wir bereits einen engen Austausch mit den Regelkindergärten. In Zukunft möchten wir diese Kooperationen aber noch weiter ausbauen“, erklärte Bielke. „Auf Wunsch vieler Eltern und im Sinne einer inklusiven Förderung können wir uns zudem sehr gut vorstellen, neben den teilstationären Angeboten auch im heilpädagogischen Kindergarten integrative Gruppen einzurichten.“

Knurbein folgte den Ausführungen der Verantwortlichen mit großem Interesse. Die Einladung von Vitus Geschäftsführer, Michael Korden, in Zukunft auch andere Vitus-Einrichtungen und Standorte zu besuchen, nahm er dankend an.

Wissenswertes zu den Kindertagesstätten und der Jakob-Muth-Schule

Die Vitus Kindertagesstätten vereinen unterschiedliche Förderschwerpunkte. Am Standort an der Landwehr in Meppen befinden sich der heilpädagogische Kindergarten sowie zwei Krippengruppen, von denen eine integrativ geführt wird. Die Kinder, die zum Beispiel eine geistige oder motorische Entwicklungsstörung oder Beeinträchtigung aufweisen, werden entsprechend des Bedarfs in den Entwicklungs- und Bildungsbereichen gefördert. Eine intensive Zusammenarbeit mit Regelkindertagesstätten erweitert die Perspektivenvielfalt.

Die Jakob-Muth-Schule ist eine anerkannte Tagesbildungsstätte für Kinder und Jugendliche mit einem sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Bereich geistige Entwicklung. Der Unterricht verbindet schulisches Lernen mit heilpädagogischen Prinzipien. Jeder Schüler wird dabei individuell nach seinen Fähigkeiten  und der persönlichen Entwicklung gefördert. Die Klassen reichen von der Grund- bis zur Berufsvorbereitungsstufe und umfassen 12 Schulbesuchsjahre. 
   

 

Helmut Knurbein nimmt die Unterrichtsmaterialien genauer in Augenschein.