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Freizeit und gemeindenahe Begegnung

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„Heimat haben“ bedeutet Lebensqualität. Dabei meint Heimat mehr als einen Ort zum Leben: Soziale Kontakte, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben lassen Menschen heimisch werden, fördern ihre persönliche Entwicklung und geben ihrem Leben Halt und Würde.

Das gilt selbstverständlich auch für Menschen mit Behinderung, die oft nicht an ihrem Wohnort lernen oder arbeiten, und dennoch am gesellschaftlichen Leben ihrer Gemeinde teilnehmen möchten.

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Ansprechpartner


Veronika Röttger
Kontaktstelle "Ehrenamt"
Schulze-Delitzsch-Str. 2
49716 Meppen
Tel.: 05931 807-252
Fax: 05931 807-170


Christine Schütte
Kontaktstelle "Gemeindenähe"
Schulze-Delitzsch-Str. 2
49716 Meppen
Tel.: 05931 807-141
Fax: 05931 807-170

Ohne Netzwerk keine Inklusion

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Inklusion beginnt bei m i r ! Ohne die aktive und ideelle Unterstützung vieler Menschen aus den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen kann Inklusion nicht funktionieren. Deshalb ist uns Netzwerkarbeit wichtig: für die gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen mit Behinderung, für ein selbstverständliches Miteinander und für ihre Teilhabe am Leben der Gemeinschaft. Wir arbeiten in vielen Bereichen mit anderen Einrichtungen und Institutionen zusammen, öffnen neue Räume für Menschen mit Behinderung. Gemeinsam setzen wir Zeichen für Inklusion:

   
 
 
   

Kirchengemeinden

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Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft gehören als Christen zu einer evangelischen oder katholischen Kirchengemeinde. Sie gehen dort zum Gottesdienst, werden gefirmt oder konfirmiert und gestalten das Gemeindeleben mit. Kinder und Jugendliche gehören genauso dazu wie Erwachsene und Senioren; Menschen mit Behinderung ebenso wie nichtbehinderte Menschen. Eine Gemeinde lebt von und durch die Vielfalt ihrer Gemeindemitglieder. Sie möchten sich für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderung engagieren? Wir unterstützen Sie dabei!

Kindertagesstätten und Schulen

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Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Sie sind zukünftige Mitgestalter der Gemeinschaft und wichtige Multiplikatoren des Teilhabegedankens. Durch Kontakte zu Kindertagesstätten und Schulen möchten wir Kinder und Jugendliche sensibilisieren, ihnen in Kontakt und ins Gespräch kommen. Denn: Erst wenn man sich kennen lernt und die Scheu vor dem anderen verliert, ist ein selbstverständliches Miteinander möglich. Sie haben Interesse an einem gemeinsamen Projekt? Sprechen Sie uns gerne an!

Vereine und Verbände

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Fast jeder Mensch hat mindestens ein Hobby – eine Sache, die er wirklich gerne macht und die ihn mit Freude erfüllt. Die meisten Menschen sind gemeinsam mit anderen aktiv, dann macht es noch mehr Spaß. Die Sport-, Musik- und sonstigen Vereine orientieren sich zum großen Teil am Können und an der Leistung ihrer Mitglieder. Das kann für Menschen mit einer Einschränkung zum Problem werden. Wie kann beispielsweise ein begeisterter Fußballspieler mit einer Körperbehinderung mit anderen aus seiner Mannschaft mithalten, wenn ein Turnier gewonnen werden soll?
Die Gesellschaft braucht Vereine, die fernab vom Leistungsgedanken offen sind für Menschen, die wegen einer Behinderung oder anderer Gründe nicht sehr belastbar sind, die sich aber leidenschaftlich für etwas begeistern können. Auch Menschen ohne Behinderung haben Freude daran, ohne Druck mit machen zu können. Das ist eine neue Erfahrung für viele Menschen und Vereine, eine tolle Erfahrung, denn man bekommt Herzlichkeit und Freude zurück.
Das ist das gelebte Prinzip von Teilhabe und Teilgabe – das ist Inklusion! Sie möchten in einem Verein mitmachen? Wir unterstützen Sie gerne!