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Freizeit und gemeindenahe Begegnung

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„Heimat haben“ bedeutet Lebensqualität. Dabei meint Heimat mehr als einen Ort zum Leben: Soziale Kontakte, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben lassen Menschen heimisch werden, fördern ihre persönliche Entwicklung und geben ihrem Leben Halt und Würde.

Das gilt selbstverständlich auch für Menschen mit Behinderung, die oft nicht an ihrem Wohnort lernen oder arbeiten, und dennoch am gesellschaftlichen Leben ihrer Gemeinde teilnehmen möchten.

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Grund- und Aufbaukurs „Loslassen können“

Sterbe- und Trauerbegleitung für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe vom 29.-30. September und 19.-20. Oktober 2016 im Marstall Clemenswerth Sögel

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Für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe findet wieder ein Grund- und Aufbaukurs im Marstall Clemenswerth statt. Die beiden Kursblöcke bauen aufeinander auf. Bei Anmeldung ist die Teilnahme an beiden Blöcken verpflichtend. Themen u.a.: Sterbephasen und Trauerphasen, Begleitung von Sterbenden und Trauernden, Besonderheiten bei Menschen mit geistiger Behinderung, unterstützende Rituale in der Sterbe- und Trauerbegleitung, Nahtoderlebnisse und Spiritualität des Todes, Hoffnung auf ein Leben danach, gesellschaftliche Trauer- und Sterberituale, Umgang mit Bestattungen, Was geschieht im Sterbeprozess, Organspende und Transplantationschirugie, Patientenverfügungen.

Referent: Michael Knüpper
Rückfragen und Anmeldungen:
05931 807-141
michael.knuepper@vitus.info